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De Cellekens

Unauffällig im Schatten des St.-Rombouts-Turms liegt „De Cellekens", ein u-förmiger Komplex aus kleinen Reihenhäuschen, die sich rings um einen idyllischen Innenhof scharen.

Früher war „De Cellekens" eine Fürsorgeeinrichtung: Es bot alleinstehenden, bedürftigen Frauen ein kostenloses Dach über dem Kopf. Den mittleren Flügel bildet das Konventhaus, rechts und links davon reihen sich die „Zellen" (cellekens) mit ihren typischen Rundbogentüren aneinander. Hinter jeder Tür verbargen sich zwei kleine Räume, die mit einem Bett, einem Schrank, einem Stuhl und einem Tisch ausgestattet waren. Erbaut wurde der Komplex im Jahr 1854.

Nachdem die Gebäude von 1970 bis 1992 leer gestanden hatten, wurden sie von der Bildhauerin Mariette Teugels und ihrem Mann, dem Fotografen Herman Smet, erworben und liebevoll restauriert. Dafür wurde das Ehepaar mit dem Europa- Nostra-Preis ausgezeichnet. Den Garten schmücken Skulpturen der Künstlerin.

Das Haus De Cellekens ist für Besucher nicht zugänglich.

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Wo?

Minderbroedersgang 12, Mechelen